Dieses Wort hört kaum ein Aktionär gerne. Schließlich handelt es sich hierbei um die Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft. Das Unternehmen ist also nicht mehr in der Lage, seinen laufenden Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Oft führt die Insolvenz direkt zur Eröffnung eines Konkursverfahrens und bedeutet das Aus für das Unternehmen. Sehr spekulativ veranlagte Investoren kaufen Aktien solcher Unternehmen mit Vorliebe, um im Falle einer Rettung - etwa einer Übernahme oder einer Finanzspritze - ernorme Kursgewinne verbuchen zu können. Der schlimmste endet meist mit dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals.