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Autofahren im Winter: Mythen auf dem Prüfstand

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Kaum fallen die ersten Schneeflocken, hat man sie wieder vor sich. Die Schleicher, die meinen Winterreifen seien rausgeschmissenes Geld.

Und das sind noch die Harmlosen unter den Winterreifen-Verweigerern. Die Anderen landen im Straßengraben oder auf der Stoßstange des Vordermanns.

Michelin hat sich die gängigen Mythen rund um das Autofahren im Winter angeschaut und entzaubert:

1. Schnee ist im Winter die größte Gefahr

Viele Menschen denken, dass die weiße Pracht die größte Gefahr ist, die dem Autoverkehr im Winter droht. Das stimmt aber nicht. Nur ca. 5 Prozent aller Winterunfälle ereignen sich im Schnee. Kalte Temperaturen und winterliche Nässe wirken sich wesentlich deutlicher auf die Fahrsicherheit aus. Wer mit den richtigen Reifen unterwegs ist, verschiebt die Statistik ein ganzes Stück in seine Richtung.

2. Bergstraßen sind tabu

Die richtige Ausrüstung vorausgesetzt, muss man im Winter auch vor bergigen Regionen nicht zurückschrecken. Mit modernen Reifen, die für Temperaturen unter 0° C optimiert sind, erhöht man die Sicherheit auch im Gebirge deutlich. Weniger als ein Drittel aller Unfälle ereignen sich übrigens in den Bergen.



3. Winterreifen braucht man nur im Schnee

Ein gefährlicher Irrtum. Sommerreifen verhärten bei Temperaturen, für die sie nicht optimiert wurden. Bereits bei unter 6°C beginnt die Performance abzusinken. Wer mit Sommerreifen auf einer winternassen Fahrbahn mit 80 km/h unterwegs ist, hat einen um ca. vier Meter längeren Bremsweg. Das sind vier Meter, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden können.

4. Für den kurzen Wochenendausflug braucht man keine Winterreifen

Wer bei Kurzausflügen sparen will, gefährdet nicht nur die Gesundheit seiner Insassen, sondern riskiert auch schlichtweg das Ziel nicht zu erreichen. Bereits bei Steigungen ab 4 Prozent wird es für Sommerreifen kritisch. Mit guten Winterreifen kann man selbst dreimal steilere Passagen bewältigen.



5. Winterreifen machen langsam

Was für den Sommer stimmt, ist bei winterlichem Wetter falsch. Die auf winterliche Witterungsbedingungen optimierten Winterreifen haben in der kalten Jahreszeit deutlich mehr Grip und ermöglichen somit auch einen sportlicheren Fahrstil, ohne dass die Sicherheit darunter leidet.

Michelin analysiert seit über 125 Jahren das Fahrerverhalten von Autofahrern und stellt die Erkenntnisse daraus der Allgemeinheit zur Verfügung. Die Produkte von Michelin werden auf Basis dieser Erkenntnisse optimiert.


*Verkehrsunfallforschung (VUFO) an der technischen Universität Dresden: analysiert wurden 12.000 Verkehrsunfälle aus 12 Jahren (2002 - 2014).

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