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Autofahren im Sommer: Was man unbedingt wissen muss

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Der Sommer ist perfekt für Ausflüge mit dem eigenen Auto. Lange Tage, sonnige Straßen und viele neue Plätze, die es zu entdecken gibt.

Aber es gibt Dinge, die selbst enthusiastische Autofahrer noch nicht über das Fahren bei sommerlichen Bedingungen wissen. Der renommierte Reifenhersteller Michelin klärt auf:

Doppelt soviel Spaß, heißt sechs mal so hohe Kosten

Klar, macht es Spaß, kurvenreiche Strecken mit Schwung zu nehmen, die Kraft der Beschleunigung zu spüren! Aber das wird schnell teuer. Ein sportlicher Fahrstil nutzt die Reifen sechs mal schneller ab. Ein guter Grund, ab und zu Ruhe walten zu lassen und entspannt zu cruisen.



Niedriger Reifendruck als Kostenfalle

Viele Autofahrer düsen im Sommer mit zu geringem Reifendruck durch die Welt. Einige machen es sogar absichtlich, weil sie denken, dass es den Grip erhöht. Ein Irrtum, der wertvolle Laufleistung kosten kann. Schon ein um ein halbes Bar zu geringer Reifendruck kann die Laufleistung eines Reifens um 8.000 Kilometer reduzieren. Das sind zwei komplette Trips um Frankreich herum, die "Drucksparer" nicht erleben werden.



Breitere Reifen sind immer die Antwort?

Viele Unfälle passieren, wenn die Straßen nicht leicht feucht sind. Denn nach Wochen der Trockenheit verwandelt ein kurzer Schauer die Ablagerungen auf der Straße in eine schmierig-rutschige Piste. Breite Reifen müssen auf nasser Fahrbahn deutlich mehr Wasser verdrängen, um die gleiche Haftung zu erreichen. Wenn man sich gegen Sicherheit und für Optik entscheidet, sollte man schon gute Gründe dafür haben.



Auf den Geraden entspannen?

Es ist verlockend - nach Stunden anstrengender Kurvenfahrt, lehnt man sich gerne relaxt zurück und genießt die Geraden. Aber Vorsicht! Ein großer Teil der Unfälle ereignet sich auf gerader Straße. Aufmerksamkeit ist auch auf vermeintlich anspruchslosen Strecken Pflicht.



Spaß haben und trotzdem grün fahren

Fahrspaß muss nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Mit sanfter Beschleunigung, cleverer Kurventechnik und vorausschauendem Bremsen kann man dafür sorgen, dass die 4,4 Prozent, die die Reifen durchschnittlich zum Kohlendioxid-Ausstoß beitragen, nicht überschritten werden.

Weitere spannende Informationen über Reifen, Fahrsicherheit und Mobilität finden Sie auf der Website von Michelin, die sie über einen einfachen Klick auf das laufende Video erreichen. Dort finden Sie auch einen Reifenfinder, der bei der Suche nach dem optimalen Pneu für das eigene Fahrzeug hilft.

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