Als antizyklischen Handelsstil wird ein Vorgehen bezeichnet, daß versucht niedrige Kurse zum Einstieg und hohe Kurse zum Verkauf zu nutzen. Eigentlich ist es genau das, was jeder Börsianer erreichen will - billig kaufen und teuer verkaufen. Da man beim antizyklischen Handel aber gegen den allgemeinen Trend und meist auch gegen die allgemeine Marktmeinung handelt, erfordert dieses Vorgehen einigen Mut. Man kauft in der Regel dann, wenn es der betreffenden Firma schlecht geht und nur Wenige eine Besserung sehen. Verkauft wird dann, wenn das Unternehmen hervorragend läuft und die meisten Börsianer von der entsprechenden Aktie begeistert sind. |
| Seite:
1 |
2104
mal gelesen |
|
|